Monitor kalibrieren

Eine ordentliche Kalibrierung ihres Bildschirms ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Nutzung dieser Website: Sie haben die Möglichkeit, ihre Bilddateien für den Druck vorzubereiten und mittels Softproofing das zu erwartende Ergebnis zu beurteilen. Wir verändern oder kontrollieren ihre Dateien vor dem Druck nicht mehr - es liegt also in Ihrer Verantwortung, uns druckfertige Vorlagen zu liefern.

Dazu werden Sie langfristig um ein geeignetes Colorimeter zur Erstellung hochwertiger Monitorprofile nicht herumkommen. Colorimeter wie den Spyder oder das neue Colormunki Display gibt es ab 100 EUR.

Eine ausführliche Anleitung zum kalibrieren folgt in Kürze an dieser Stelle.

Bis dahin sollten sie kontrollieren, ob ihr Monitor grob den Anforderungen entspricht:

Der rechts abgebildete Graustufenkeil stellt 26 Tonwerte in 10er Schritten zwischen RGB 255 – RGB 5 dar. Sie sollten auf Ihrem Monitor idealerweise alle Tonwerte unterscheiden können. Zumindest sollten Sie aber die Tonwertstufungen zwischen C...X differenzieren können.

Ihr Monitor sollte alle Tonwertschritte unterscheidbar darstellen.

Vorsicht mit Wide-Gamut Monitoren

Moderne LC-Bildschirme nutzen häufig sogenannte Wide-Gamut LCDs, die einen sehr großen Farbraum darstellen können. Für die Bildverarbeitung sind diese Monitore nur mit einem kalibierten Farbmanagement nutzbar, weil das Betriebssystem sonst von einem sRGB Monitor ausgeht, dieser tatsächlich aber ganz andere, höher gesättigte Farben darstellt.

Kalibrieren mit Colormunki Display

XRITE hat neue Colorimeter vorgestellt, die besonders für moderne LCDs geeignet sind. Wir bieten in unserem Shop das Colormunki Display an. Hier einige Tipps zum Kalibrieren ihres Monitors und zu den notwendigen Randbedingungen für ein erfolgreiches Softproofing.

Graustufenkeil